Wenn ein neues Haus gebaut wird, oder ein bestehendes Gebäude restauriert wird, dann gilt das Gelände als Baustelle. Da dort nicht rund um die Uhr gearbeitet wird ist es notwendig die Baustelle entsprechend abzusichern. Am besten geht dies mit einer Baustellentür. So kann man sich effektiv vor Einbrechern schützen. Auch Unbefugten wird damit schnell klargemacht, dass sie dieses Gelände nicht betreten dürfen. Auch aus juristischer Sicht sind die damit auf jedenfall auf der sicheren Seite. Es muss lediglich ein Schloss angebracht werden zur Sicherheit. Ist dies geschehen brauchen Sie sich bei einem rechtswidrigen Zutritt keine Sorgen zu machen.

Was muss man bei dem Einbau einer Baustellentür berücksichtigen?

Eine Baustellentür muss natürlich in erster Linie stabil sein, damit es die zuvor beschriebe Wirkung des Schutzes erfüllen kann. Zu diesem Zweck sind die Türen in vielen Fällen mit einer Zarge, das aus einem Stahlblech gefertigt ist, versehen. Zudem gibt ist dabei in den meisten Fällen noch ein gezinktes Türblatt vorhanden, das für die notwendige Robustheit sorgt. Der Vorteil einer Baustellentür ist vor allem, dass sich diese ganz leicht einbauen lässt. Somit kann man mit diesem Mittel recht schnell und unkompliziert für die notwendige Absicherung sorgen. Für Einbrecher hingegen ergibt sich durch die Tür ein schweres Hindernis. Möglicherweise werden potentielle Täter somit schon vorher abgeschreckt.

Die nützlichsten Informationen zu der Baustellentür

Es ist offensichtlich, dass eine Baustelle dauerhaft abgesichert sein muss. Wie zuvor bereits genannt geht es natürlich auch um den Schutz vor potentiellen Einbrechern, doch auch um die Sicherstellung des Baumaterials sowie der teuren Geräte. Schließlich gibt es auch einige Leute, die hochwertige Teile auf Baustellen klauen. Sie sind oftmals immerhin viel Wert. Zudem muss beim Kauf einer Baustellentür auch immer mit bedacht werden, dass die Tür nicht nur menschlichen Einflüssen standhalten muss sondern auch Einflüssen der Natur. Schließlich darf eine solche Tür bei einem starken Unwetter nicht kaputtgehen. Man muss also eine ganze Menge Dinge mitberücksichtigen, wenn eine Baustelle geschützt werden soll. Sicherheit und Stabilität sind also die beiden zentralen Eigenschaften. Das Design einer solchen Tür spielt eigentlich keine Rolle. Denn sie muss ja niemandem gefallen. Sicherheit und Stabilität stehen über dem Design. Der Schutz ist vor allem deshalb so wichtig, weil der Diebstahlschaden, der sich jährlich ergibt nicht nur im niedrigen Bereich liegt, ganz im Gegenteil: Der Wert liegt im Millionenbereich. Daher sollten sie zur Baustellentür greifen: https://www.planschutzhuellen.de/baustellentuer. Die Türen sind zudem sehr flexibel einsetzbar. Hat man sie auf der einen Baustelle verwendet, kann man sie auf anderen Baustellen nochmal verwenden.

Kantenschutz ist in vielen Bereichen unabdingbar. Er schützt vor Verletzungen der Menschen und vor Abnutzung von verschiedenen Materialien. So gibt es den Kantenschutz für Rigips. Dieser ist aus Metall oder Kunststoff gefertigt und schließt die Kanten der empfindlichen Trockenbauplatten richtig ab. Eine saubere Eck und Kantenverarbeitung ist dabei gegeben. Den Kantenschutz für Rigipsplatten kann man einfach aufspachteln und dann darüber tapezieren. Sie bekommen jede Kante und Ecke haarscharf verarbeitet und haben ein geradliniges glattes Profil.

Kantenschutz für Verpackungen!

Eine weitere Kantenschutz Art ist der Schutz aus Pappe. Dieser dient in erster Linie zur Verpackung empfindlicher Gegenstände wie Möbel und Elektroartikel. Den Schutz aus Karton gibt es in verschiedenen Größen und Stärken. AlsKantenschutz für Verpackungen dienen auch Styroporkanten. Diese sind vor allen Dingen Bei scharfen Gegenständen angesagt wie Glas und Metall, Messer zum Beispiel bedürfen eines Kantenschutzes. Ob Ecken- oder Kantenschutz für alles gibt es die passende Lösung für den optimalen Schutz der Produkte. Wer professionell Waren versendet, muss für den Schutz der Produkte sorgen und sich darauf verlassen können. Kantenschutzprofile aus Karton oder PE-Schaum dienen dem Schutz der Kanten von flachen, voluminösen Produkten vor Stößen und auch vor dem Einschneiden von Umreifungsbändern. Kantenschutzecken aus Karton, Plastik, PE-Schaum sowie Styropor, dienen entweder dem direkten Produktschutz oder werden im Umkarton als eine Knautschzone zwischen Karton und Produkt verwendet.

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Kantenschutz für Kinder!

Kinder müssen vor scharfen Möbelkanten geschützt werden. Da ist ein guter Schutz der Kanten unabdingbar. Wenn die Kleinen mobil werden müssen Eltern alle scharfen Kanten und Ecken in der Wohnung kindgerecht ummanteln. In fast allen Gebäuden gibt es Wände, Fensterbänke, Heizkörper und weitere Dinge mit scharfen Kanten, die eine Gefahr für ausgelassen tobende Kinder darstellen. Der Sturz gegen eine scharfe Kante kann zu bösen Verletzungen führen. Ein Kantenschutz der stoßgeprüft ist und abdämpfend wirkt, sollte daher in einer Umgebung mit spielenden Kindern niemals fehlen. DieserKantenschutz kann aus Integralschaum gefertigt sein, der mit einer Haut aus Kunststoff ummantelt ist. Der Sturz wird abgefedert und außer einem Schreck tut sich der kleine Knirps nichts. Der Kantenschutz ist in der Regel selbstklebend. Der Kanten- und Eckenschutz kann auch aus Silikon gefertigt sein. Wichtig ist, dass er abwaschbar ist.

Kantenschutzprofile in der Industrie!

Kantenschutzprofile werden überall dort angewendet, wo scharfe Blechkanten zu verkleiden sind. Zusätzliche Blechbearbeitung kann damit überflüssig werden. Auch wird mit hochwertigen Kantenschutzpofilen eine Zierwirkung erreicht. Kantenschutzprofile sind sehr flexibel. In PVC eingebettete, U-förmig gebogene Metall- oder POM-Klemmbänder oder Klemmprofile sitzen fest auf den Blechkanten, auch wenn Krümmungen vorhanden sind. Die Montage erfolgt durch Aufdrücken des Profils von Hand. Je nach ihrem Einsatz unterscheiden sich die Kantenschutzprofile in Form, Farbe, Größe und Oberfläche.