Wem ein angenehmer und erholsamer Schlaf wichtig ist, für den ist eine Federkernmatratze geeignet. Eine Taschenfederkernmatratze bietet als zeitgemäße, weiterentwickelte Ausführung einen sehr hohen Liegekomfort. Aus diesem Grund kommt sie oft bei Boxspringbetten zum Einsatz. Diese Matratzenart ist allerdings ebenso für jede weitere Bettenvariante zu haben.

Eine Taschenfederkernmatratze für hohen Liegekomfort

taschenfederkernmatratzeWeil bei einer Matratze mit Taschenfederkern eine gute Durchlüftung und ein idealer Abtransport der Feuchtigkeit möglich ist, eignet sich diese für alle, die dazu neigen, beim Schlafen viel zu schwitzen. Selbst wenn man ein kühleres Schlafklima bevorzugt, ist die Wahl einer Taschenfederkernmatratze sehr sinnvoll. Außerdem bietet sie ebenfalls eine optimale Punktelastizität bei einer hohen Belastung. Deswegen ist sie empfehlenswert für Menschen mit einem höheren Gewicht. Die Taschenfederkernmatratze ist in unterschiedlichen Ausführungen und Größen erhältlich. Bei dieser Schlafunterlage spielen für den Liegekomfort unterschiedliche Kriterien zusammen, die je nach den individuellen Bedürfnissen variieren können.

Gangzahl

Durch die Gangzahl wird bei den einzelnen Federn die Zahl der Windungen angegeben. Umso mehr Windungen bei einer Feder vorhanden sind, desto elastischer ist diese. Ob man sich für eine Taschenfederkernmatratze mit einer geringeren oder höheren Gangzahl entscheidet, hängt davon ab, ob man lieber härter oder weicher schläft.

Federnanzahl

Eine qualitativ hochwertige Taschenfederkernmatratze enthält zwischen 400 und 500 Federn. Aufgrund dessen ist eine ideale Anpassung an den entsprechenden Körper garantiert. Vor allem anspruchsvolle Varianten verfügen über bis zu 1.000 Federn. Durch diese erhält man ein besonders körpernahes Liegegefühl. Jedoch ist es möglich, dass bei einer Taschenfederkernmatratze aufgrund einer hohen Federnanzahl die Punktelastizität verringert wird.

Raumgewicht

Anhand des Raumgewichts ist erkennbar, wie viel Rohmasse vom Schaumstoff aufgeschäumt wurde. Im Idealfall sollte es zumindest bei 40 liegen. Damit die Federn geschützt werden, ist eine hochwertige Schaumpolsterung entscheidend. Wenn sie zu dünn ist, werden die einzelnen Federn rasch bemerkbar. Daraufhin ist die Taschenfederkernmatratze schnell durchgelegen.

Stauchhärte

Bei der Stauchhärte geht es darum, wie viel Kraft nötig ist, damit die Bettunterlage um ein gewisses Maß eindrückt. Also misst sie bei der Taschenfederkernmatratze die Nachgiebigkeit. Durch eine hohe Stauchhärte ist eine hohe Festigkeit gegeben. Welche Stauchhärte ideal ist, hängt sowohl mit den persönlichen Bedürfnissen als auch mit der Körperform und dem Körpergewicht zusammen.

Härtegrad

Der Härtegrad ist eine Angabe, die besagt, ob die Taschenfederkernmatratze hart, fest oder weich ist. Allerdings ist dieser Wert nicht genormt. Es ist deswegen möglich, dass dieser je nach Hersteller variiert. Manche Anbieter unterscheiden zwischen drei Härtegraden, während weitere mit insgesamt vier bis sechs Härtegraden zusätzliche Zwischenstufen anbieten.

Kernhöhe

Bei einer Matratze sollte die Kernhöhe, demnach die Höhe vom Taschenfederkern ohne Bezug und Polsterung, auf jeden Fall 14 Zentimeter betragen. Wenn diese zu niedrig ist, kann häufig bei der Taschenfederkernmatratze keine ideale Federung mehr garantiert werden.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter: https://verapur.com/taschenfederkernmatratze